Karten der eingescannten Kontrollpunkte

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1 Kommentar

  • Hallo Herr Meyer, 

    Danke für Ihren Beitrag!

    Dafür müsste man an den Stechpunkten GPS Koordinaten hinterlegen und diese dann "verfälscht" absenden. Das führt dazu, dass man nie zu 100% sicher sein kann, ob der Mitarbeiter wirklich vor Ort war. 

    Für solche Laufwege und Aufenthaltszeiten bieten sich natürlich Rundgänge oder die Bereichszeiterfassung an. Auch das Intervall der GPS Koordinaten könnten Sie auf 30 Sekunden runtersetzen.

    Haben Sie damit schon was versucht?

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