manuelles Einloggen von Mitarbeitern

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4 Kommentare

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    Horst Wanzlick

    Danke für den Vorschlag, Herr Dulz!

    Ich verstehe Ihre Beweggründe und diese sind auch nachvollziehbar, ähnlich wie Herr Hoffmann sehe ich es aber kritisch, wenn man "zu viel aus der Ferne" machen kann. Die Idee hinter Wächterkontrollsystemen im Allgemeinen und COREDINATE im Speziellen ist ja, dass der Mitarbeiter seine Anwesenheit VOR ORT dokumentiert.

    Leider müssen wir neben den ehrenhaften und sinnvollen Gründen immer auch die unehrenhaften berücksichtigen, bei der es schlicht und ergreifend um Betrug geht. Hat ein Wachmann dann entsprechende Rechte im System oder versteht sich übermäßig gut mit seinem Vorgesetzten, werden womöglich Zeiten gebucht, die so nie gearbeitet wurden.

    Letztlich ist es eine Abwägungsfrage, ob wir dieses Risiko auf der einen Seite verbunden mit der Arbeitserleichterung auf der anderen Seite eingehen wollen.

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    Axel Dulz

    vielen Dank für die Kommentare, auch wenn ich den Kommentar des Herrn Hoffmann schon beinahe für eine freche Unterstellung halten muss. Wir sparen weder Lizenzen noch arbeiten wir mit irgendwelchen Billiggeräten. Wir setzen Coredinate auf Sonim und Rug Gear auf diversen Objekten und im Revierdienst erfolgreich ein. Es geht auch keinesfalls darum "irgendwelchen nicht qualifizierten" Schichtleitern eine solche Option einzuräumen sondern vielmehr darum, einer höheren Führungsebene, zum Beispiel der Betriebsleitung, die Möglichkeit zu geben, einen erfolgten Arbeitszeitbeginn auch einem bestimmten Kunden zuzuordnen. Und zur Information für diejenigen, die sich mit der Netzabdeckung in ländlichen Bereichen nicht auskennen, in unserem Tätigkeitsraum gibt es eine Großzahl an sogenannten weissen Flecken, die durch kein Netz abgedeckt sind. Auch die Nutzung eines WLan Routers (durch wen auch immer betrieben) ergibt nur dann Sinn, wenn es sich um einen einzelnen stationären Kunden handelt, kaum jedoch wenn es sich um 40 Objekte auf dem Verlauf einer Citystreife handelt. Ein Risiko wie es oben dargestellt wird sähe ich nicht, wenn diese Verantwortung eben ausschließlich in administrative Hände gelegt würde. Ansonsten müsste jeder administrative und manuell vornehmbarer Eingriff in das Programm gleichsam wegen der Möglichkeit manipulativer Veränderungen völlig ausgeschlossen werden.

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    Horst Wanzlick

    Ich denke hier wollte niemand jemandem etwas unterstellen. Das Problem ist halt oft, dass viele in der Praxis sehr sinnvolle Funktionen in Einzelfällen zum Missbrauch führen können.

    Die Idee von Herrn Dulz ist gut und in der Praxis sehr nützlich. Nun müsste man überlegen, wie sich Missbrauch verhindern ließe. Aber natürlich ist es so, dass der "Zauber" von Systemen wie COREDINATE ja gerade durch den Datenaustausch in Echtzeit entsteht. 

    Sollte die Community den Vorschlag ebenfalls als sinnvoll bewerten, machen wir uns im nächsten Schritt gerne Gedanken über die konkrete Umsetzbarkeit.

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    Konstantin Krassmann (COREDINATE)

    Hallo Herr Dutz, 

    Ich kann Ihr Problem verstehen, denke aber dass ich da ein anderen Lösungsweg haben, um die Situation abzufangen. 

    Die App kann ohne Login offline wie ein "offline"- System betrieben werden.

    Sie können scannen und Arbeitszeiten starten / stoppen. Die App puffert die Aktionen und zeigt dem Nutzer an, dass x Anfragen noch im Speicher auf ihre Synchronisation warten. 

    Der Mitarbeiter muss sich dann einmal anmelden, zum Beispiel am Ende der Schicht, um die Daten zu übertragen. Die Zeiten entsprechen dann natürlich den Zeiten, als die Erfassungen durchgeführt worden sind. 

    Natürlich muss dann auf Aufgaben und Rundgänge, sonstiges verzichtet werden, weil die Daten geladen werden müssen. 

    Was halten Sie davon ? 

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